Markierungen an Plätzen und Gebäuden machen die NS-Vergangenheit von Linz sichtbar.
IN SITU interveniert in das kollektive Gedächtnis der Stadt durch leise Signale. Temporäre Zeichen im öffentlichen Raum markieren Orte des nationalsozialistischen Terrors in Linz. Schaltstellen des NS-Systems wie zum Beispiel der Sitz der Gestapo in der Langgasse gehören ebenso zu diesen geschichtsträchtigen Orten wie Schauplätze der Verfolgung von Jüdinnen und Juden bis hin zur Alltagsdimension des NS-Terrors wie etwa Denunziationen. Durch die Verbindung eines konkreten Ortes mit dem, was hier IN SITU geschehen ist, wird die Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik in Linz an konkreten Fallbeispielen erfahrbar.
Programm auf linz09.at
www.insitu-linz09.at
http://www.flickr.com/photos/judo10/sets/72157615621191555/
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