Bereits zum achten Mal fand heuer der „Linz Marathon 2009“ statt. Über 14.000 Sportbegeisterte nahmen an diesem Großereignis aktiv teil, unzählige Fans reisten zur Unterstützung an. Um einen reibungslosen Ablauf auf und neben der Strecke gewährleisten zu können, wartete das Rote Kreuz mit einem Großangebot an Personal und Material auf.
Über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OÖ Roten Kreuzes sorgten erneut beim Linz Marathon 09 für Sicherheit von Läufern und Zuschauern. Über vier Monate Planungsphase gingen diesem Event voraus um sich perfekt zu organisieren, mögliche Szenarien durchzugehen sowie Vollversorgung gewährleisten zu können. „In unserer Hauptambulanz im alten Rathaus können 45 Personen gleichzeitig versorgt werden. Drei Ärzte sowie 40 Sanitäter kümmerten sich hier um angeschlagene Läufer und Zuschauer. Dies erfordert im Vorfeld eine exakte Planung an Materialbedarf sowie Mitarbeitereinsatz,“ erklärt RK-Einsatzleiter Clemens Kaltenberger.
Insgesamt wurden während des Sonntags 171 Personen versorgt, davon 15 aufgrund eines Sturzes, 135 mit Kollaps, 13 mit sonstigen Verletzungen vom Roten Kreuz behandelt. Acht mussten in die umliegenden Krankenhäuser zur Weiterbehandlung gebracht werden.
Dies bedeutet eine 71 prozentige Steigerung an Patienten zum Vorjahr (100 Versorgungen).
Obwohl man auf viele Erfahrungen der letzten Jahre zurückgreifen konnte, musste man sich dennoch mit neuen Gegebenheiten auseinandersetzen. „Aufgrund der, um vier Wochen verspäteten Austragung und die damit verbundenen hohen Temperaturen, rechneten wir mit einer erhöhten Anzahl an Kollapsen und haben dem entsprechende personelle wie materielle Einsatzreserven gebildet,“ so Kaltenberger.
Insgesamt war das Rote Kreuz mit, 6 Notärzten, 10 diplomierten Fachpersonen, 10 Notfallsanitäter, 10 Führungspersonen, 8 Materiallogistiker, 15 Feldköchen, 3 Lastkraftwägen, 3 Sonderrettungsmittel, 43 Sanitätsfahrzeuge sowie 10 Einsatzfahrzeuge vertreten.
Eine Premiere feierte heuer der Einsatz von „Team Österreich“. Um auch den ausländischen Startern und Zuschauern bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, setzte man auf die Hilfe dreier Dolmetscher. Nettes Detail am Rande: Der Ambulanzdienst und dessen Vorbereitung wurde von allen Rot Kreuz Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in deren Freizeit verrichtet.
Insgesamt wurden bei der Ambulanzplanung im Vorfeld 2.500 Arbeitsstunden geleistet.
Die gesamte Galerie zum Marathon 2009 finden sie hier
Über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OÖ Roten Kreuzes sorgten erneut beim Linz Marathon 09 für Sicherheit von Läufern und Zuschauern. Über vier Monate Planungsphase gingen diesem Event voraus um sich perfekt zu organisieren, mögliche Szenarien durchzugehen sowie Vollversorgung gewährleisten zu können. „In unserer Hauptambulanz im alten Rathaus können 45 Personen gleichzeitig versorgt werden. Drei Ärzte sowie 40 Sanitäter kümmerten sich hier um angeschlagene Läufer und Zuschauer. Dies erfordert im Vorfeld eine exakte Planung an Materialbedarf sowie Mitarbeitereinsatz,“ erklärt RK-Einsatzleiter Clemens Kaltenberger.
Insgesamt wurden während des Sonntags 171 Personen versorgt, davon 15 aufgrund eines Sturzes, 135 mit Kollaps, 13 mit sonstigen Verletzungen vom Roten Kreuz behandelt. Acht mussten in die umliegenden Krankenhäuser zur Weiterbehandlung gebracht werden.
Dies bedeutet eine 71 prozentige Steigerung an Patienten zum Vorjahr (100 Versorgungen).
Obwohl man auf viele Erfahrungen der letzten Jahre zurückgreifen konnte, musste man sich dennoch mit neuen Gegebenheiten auseinandersetzen. „Aufgrund der, um vier Wochen verspäteten Austragung und die damit verbundenen hohen Temperaturen, rechneten wir mit einer erhöhten Anzahl an Kollapsen und haben dem entsprechende personelle wie materielle Einsatzreserven gebildet,“ so Kaltenberger.
Insgesamt war das Rote Kreuz mit, 6 Notärzten, 10 diplomierten Fachpersonen, 10 Notfallsanitäter, 10 Führungspersonen, 8 Materiallogistiker, 15 Feldköchen, 3 Lastkraftwägen, 3 Sonderrettungsmittel, 43 Sanitätsfahrzeuge sowie 10 Einsatzfahrzeuge vertreten.
Eine Premiere feierte heuer der Einsatz von „Team Österreich“. Um auch den ausländischen Startern und Zuschauern bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, setzte man auf die Hilfe dreier Dolmetscher. Nettes Detail am Rande: Der Ambulanzdienst und dessen Vorbereitung wurde von allen Rot Kreuz Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in deren Freizeit verrichtet.
Insgesamt wurden bei der Ambulanzplanung im Vorfeld 2.500 Arbeitsstunden geleistet.
Die gesamte Galerie zum Marathon 2009 finden sie hier
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