Also auf der Baustelle geht einiges weiter, mitlerweile haben wird am Kuechengebauede schon ein Dach, am andren Gebauede wird gerade die Fachwerk-Konstruktion montiert.
Aber auch abseits der Baustelle gibts noch ein Leben (auch wenns ned viel is)
Am Samstag haben wir den Geburtstag eines Kollegen gefeiert und ware in einem Afikanischen Restaurant. Gegessen wurde mehr liegend als sitzend, irgendwelche unausprechlichen Gerichte, eine Liveband hat gespielt, etc.. war zwar mitten in einem Luxus Wohn-Einkaufs-Viertel/Block, scheint aber trotzdem ned touristisch zu sein, eher fuer reiche suedafrikaner.
Am Sonntag war ich im 4h im Apartheid-Museum, und da war ich eher schnell. Auch nachher hat an die Geschichte des Landes nur Ansatzweise verstanden.
Am Dienstag hat eine Gruppe von uns eine her ungewoehliche Stadtfuehrung unternommen. Ein Einheimischer fuhr uns mit einem Bus durch die Stadt und hat und Viertel und Plaetze gezeigt, in die keiner in Joburg freiwillig einen Fuss setzen wurde. Vom "neuen Cityzentrum" das eher ausgstorben ist und keiner nutzt, nach Hillbrow, dem beruechtigten Gangsterviertel in Joburg, vergleichbar mit der Bronx in NY, nach Soweto (South Western Townships), durch die Strasse in der zwei Friedensnobelpreistrager gleichzeitig wohnten (Nelson Mandel, Desmond Tutu), und zu guter letzt nach Alexandra, einem Township mitten in Joburg, in dem 500.000 Leute wohnen (geplant wars fuer 50.000), dem aermsten teil des landes, der nur 3km vom reichsten Viertel des Landes entfernt ist. Unser Fahrer wollte uns eben die Gegensaetze des landes abseits der Toursitenpfade zeigen. Davon hat man wirklich was.
so, jetzt muss ich wieder schluss machen fuer heute.
Werd mich wieder mal melden
greetz, judo
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