Das Team war von 6.30 bis 12.00 Uhr im ehemaligen Kinderland am Eingang des Geschäfts stationiert und wurde von dort im Bedarfsfall zur Versorgung entsandt. Als Unterstützung war die IKEA-Betriebsärztin ebenfalls vor Ort.
Um 7.00 Uhr wurden die ersten der 4.500 wartenden Kunden eingelassen, von denen bis zu 500 schon seit dem Vorabend vor der verschlossenen Tür in der Kälte ausgeharrt hatten. Aufgrund des großen Andranges waren jedoch bereits um 8.00 Uhr alle verbliebenen Möbel von den Kunden in Beschlage genommen worden und der Abbau war voll im Gange, worauf um 8.30 Uhr der Eingang bereits wieder geschlossen wurde.
Abschließend ist zu sagen, dass der ganze Abverkauf vom IKEA-Team bestens organisiert war und die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften funktionierte tadellos.
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